Die zu Lackierenden Teile werden zunächst in eine Seifenlösung gewaschen. Trocknen lassen. Die Karosserie wird von überflüssigen Plastikteilen befreit und abgeschmirgelt. Der aerodynamische Heckspoiler wird angeklebt, die Nahtstellen ausgespachtelt mit „Putty Compound“ (Spachtelmasse). Das Ganze wird matt weiß mit dem Airbrush grundiert. Wenn dies angetrocknet ist wird die rote Farbe aufgetragen. Der Innenraum und die Sitze werden seidenmatt weiß Lackiert. Die Sicherheitsgurte werden per hand angemalt. Wenn dies getrocknet ist, können die gelben Abziehbilder hinzugefügt werden. Die Motorteile werden teilweise noch im Gießast von Hand angemalt und dann zusammenmontiert und geklebt. Die Bremsen an die Achsen kleben. Die verchromten Radmuttern werden an den schwarzen Mini – Rohren geklebt (beides muss ganz trocken sein). Inzwischen die Reifen auf die Felgen aufziehen. Die Radmuttern mit Röhre durch die Felge auf die Achse schieben. Durchsichtige Plastikteile (z.B. Fenster) nur mit entsprechender Farbe festkleben, denn Klebstoff würde das Material beschädigen (z.B. undurchsichtig machen).

Ein großeres bild gibt es in der Fotogalerie Meine Modelle.

 © Terence Wiley

Ca. 1963 bekam ich meine erste Faller-ams-Bahn von meinem Vater geschenkt. Dann Schule, Abitur, Hochzeit, Studium, 3 Söhne, alles der Reihe nach. Danach kam das sehr schöne Hobby Kinder-Fußball. Aber alles hat ein Ende, nur die Wurst ………….. Durch einen Semester-Kollegen angeregt habe ich ca. 1990 die alten Faller-Autos wiedergefunden. So zum Beginn der ´90er Jahre habe ich dann auch die Maßstäbe 1:32 und 1:24 entdeckt. Das haben offenbar noch andere!

Vorwort:

Ich starte hier mal einen Baubericht über einen Mustang der in dem Film Death Race von 2008 oder 9 ? eingesetzt wurde.

Da ich im Rc Bereich tätig bin und Autos mal wieder (mehrere Jahre abstinenz ) auf der Tagesordnung stehen,

Kam für mich ebend nur in Frage den Mustang im Maßstab 1/10 auf RC Basis zu bauen.

Warum der Mustang? .....tja ich stehe auf Filme und ausergewöhnliche Autos , die man SO nicht kaufen kann.

Wenn man Stand-Modelle lackiert, müssen die Ansprüche an die Lackierungen bzw. an deren Qualität ganz andere sein als bei einer Karosserie, die später (auch) zu Rennen hergenommen wird. So muss bei einem Rennauto der Lack immer härter und dauerhafter sein als bei einem reinen Standmodell. Außerdem sollte bei einem Rennwagen über die Sponsoren-Decals immer eine ausreichend dicke Schicht Klarlack aufgetragen werden, damit die Decals nicht gleich beim 1. Unfall

   

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